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Susi, Andrea, Christian, and Michael in Cambridge

touring London!

Susi eating an oyster,
with Michael looking on!

The Tower of London

Big Ben

View from the London
Eye

Picnicking in London
in early April!

CVU graduation, June
15--Susi was still in Germany!

With Susanne & family, Fleur, and friend Rani at the
Ammersee
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all
unseren Verwandten und Freunden!
Es ist wieder
Weihnachten—Zeit zu reflektieren und dankbar zu sein, wenn wir ein
wenig Zeit miteinander verbringen konnten oder E-Mails ausgetauscht oder
telefoniert haben. Das Jahr ging wieder in Windeseile vorbei und wir
sind froh, gesund und munter zu sein, und hoffen das gleiche auch von
euch. Ein paar Höhepunkte dieses Jahres sind hier festgehalten, aber
mehr Bilder und Videos sind auf meiner Web Seite zu sehen: http://academics.smcvt.edu/cbauer-ramazani/Christmas/2007/2007-deutsch.htm
2007 war definitiv
Susi’s Jahr. Ihr Traum, 6 Monate in Deutschland zu verbringen, ging in
Erfüllung. Am 22. Januar flogen wir zusammen nach
Frankfurt, nachdem sie die Prüfungen an ihrer High School beendet hatte.
Das Verwaltungsteam an der High School und die beiden Direktoren am St.
Willibrord-Gymnasium in Bitburg haben sich sehr für sie eingesetzt und
mir geholfen, diese Aktion relativ unproblematisch über die Bühne zu
bekommen. Susi hat ihr
Semester in Deutschland mit sehr guten Zensuren beendet, vor allem im
Leistungskurs Biologie, obwohl es am Anfang sehr schwer war.
Susi am 29. Januar in Bitburg-Erdorf zurückzulassen und allein
in die USA zurück zu fliegen war nicht leicht, aber Susi war bei meiner
Freundin Gertrud, ihrem Ehemann Willi, und ihren Söhnen Christian und
Sebastian in besten Händen. Wir sind ihnen für ihre ausgezeichnete
Betreuung sehr dankbar. Die ersten Wochen waren schwer, und Susi hat
Trost gefunden in langen Spaziergängen über die Felder rings ums
Erdorf. Gerne ist sie zu
Frau Hoffmann, unserer lieben Nachbarin gegangen, zu meinem Vetter Toni
und seiner Frau Gerti, und zum Grab von Oma und Opa.
Fast jeden Tag hat sie mit uns entweder auf YahooMessenger oder
am Telefon gesprochen und es war eine Genugtuung, sie auf meiner Web
Kamera zu sehen! Nach den anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten war
Susi schnell in ihr neues Leben in Deutschland reingewachsen; die Schule
hat ihr großen Spaß gemacht und sie hat gute Freundschaften
geschlossen mit vielen Klassenkameraden.
Alles ist per Internet auf Facebook und dem deutschen Äquivalent
Partyweb festgehalten. Sie hat auch jede Gelegenheit zu Reisen
ausgenutzt. Über Ostern ist
sie mit dem ICE nach München zu meiner Schwester Susi, Ehemann Gert,
und Kusinen Jessica und Alicia gefahren. Mit der Familie meiner
Schwester ist sie für ein paar Tage nach Wien gereist und hat dann den
Zug nach Bitburg-Erdorf zurück genommen. Ein paar Tage später ist nach
London geflogen, mit „Bruder“ Christian, seiner Kusine Andrea und
ihrem Bruder Michael. Die „Bande“ hat eine Woche bei Gertrud’s
Schwägerin Verena und ihrem Mann Helmut gewohnt, mit denen sie zusammen
London und Umgebung unsicher gemacht haben, einschließlich Cambridge
und Oxford, Buckingham Palast, Kensington, Harrod’s, und eine
Austernbar! Während ihres Londonaufenthaltes hat Susi auch Reza’s
Vettern Mehdi, Masoud, und Shahram und ihre Familien kennegelernt, die
jetzt in England leben. Ein paar Tage war sie bei Gertrud zu Hause und
dann ging’s für eine Woche mit ihrer Klasse ans Mittelmeer nach
Frankreich (Montpellier)! Im Mai ist dann die ganze Familie per Zug nach
München gefahren, um mit Alicia ihre Erstkommunion zu feiern. Dann gab
es noch ein Rock-Konzert in Trier und jedes Wochenende Parties oder
Feste in verschiedenen Dörfern und in Susi’s Lieblings-Disco Kayüte,
die erstaunlicherweise immer noch genauso populär ist wie vor 40 Jahren!
Am 3. Juli bin ich
wieder nach Frankfurt geflogen und per Mietauto nach Bitburg-Erdorf, wo
Gertrud und ihre Familie mich wieder beherbergte (danke, Gertrud!). Am
Wochenende gab’s das Europäische Folklore Festival in Bitburg, das
inzwischen Volkstanzgruppen aus aller Welt vorstellt. Es war nett, am
Fest teilzunehmen mit Freunden und alten Klassenkameraden, wie
z. Bsp. Peter, den ich seit fast 40 Jahren nicht gesehen hatte. Gertrud
nahm sich viel Zeit mit mir und so machten wir einen Ausflug zur
Reichsburg in Cochem an der Mosel. Das
Bild dieser Burg hängt in meinem Büro auf der Uni! Am 10. Juli habe
ich Susi dann wieder nach Frankfurt gebracht und am 11. Juli flog sie
alleine zurück in die U.S.A. Zuhause
hat Susi sich dann auf ihre schriftliche Führerscheinprüfung
vorbereitet und 4 Wochen wieder mit den japanischen Studenten an unserer
Uni gearbeitet. Inzwischen
juxte ich mit meinem kleinen Mietauto durch halb Deutschland und
besuchte Verwandte und Freunde—Kusinen Irmgard und Mathilde in
Dudeldorf, meinen Vetter Horst und seine Familie in Raunheim, meine
Tanten und Kusinen/Cousins in Bubenheim, Groß-Winternheim, und
Gau-Algesheim, meine Freundinnen Astrid in Mainz und Cheyda in
Stuttgart, und schließlich meine Schwester und ihre Familie in Freising,
wo wir Kusine Fleur am Ammersee getroffen haben.
Zuhause in Williston
haben wir eine große Partei für Susi gehalten, und am 15. August sind
wir mit vollgepacktem Auto zum Gettysburg College in Pennsylvanien
gefahren, wo Susi mit einer Gruppe Studenten eine 5-tägige Bergtour
machte, die sie trotz Regen und Gewitter gut überstand.
Während Susi auf ihrer Bergtour im Shenandoah Nationalpark war,
sind Reza und ich nach Annapolis, Maryland, und Washington gefahren, wo
wir uns mit alten Freunden getroffen haben. Zurück am College
gab’s dann die Einführungszeremonie für die 700 Erstsemestler, mit
der „Gettysburg Address“ an der Stelle, wo Abraham Lincoln sie
gegeben hat. Susi am 23. August in Gettysburg zurückzulassen war
schwerer als wir dachten. Wir konnten es kaum erwarten, sie am 6.
Oktober wieder in Gettysburg zu sehen.
Drei Tage lang waren wir dort und es war warm wie im Sommer. Auf
der Rückfahrt haben wir unseren ehemaligen Unipräsidenten Marc
vanderHeyden und seine Frau
Dana
in Rhinebeck, New York
besucht. Als nächstes flog Susi zum amerikanischen Dankfest (22.
November) nach Hause und ich holte sie in New Hampshire ab, nachdem ich
mich auf der Autobahn bei 50 KM auf Schnee und Eis um 180 Grad gedreht
habe. Es gibt soviel wofür wir dankbar sind, vor allem Susi’s guten
Deutschlandaufenthalt und ihre Hochschulauswahl. Wir
sind sehr stolz auf Susi, da sie gerade ihr Semester mit ausgezeichneten
Noten beendet hat, besonders in Chemie und Biologie in der Hoffnung, später
Medizin zu studieren.
Videos von Gettysburg:
Die Einfhrungszeremonie: video.google.com/videoplay?docid=4981496827921816155&hl=en
Die "Gettysburg Address": video.google.com/videoplay?docid=-524782291727919832&hl=en
Am St. Michael’s
College leitet Reza weiterhin den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.
Im März konnten endlich Bruder Ali Reza und seine Familie nach Halifax,
Kanada auswandern, nachdem sie viele Jahre versucht hatten, Iran zu
verlassen. Im neuen Jahr werden wir sie hoffentlich sehen. Ich habe
gerade wieder einen Betriebswirtschaftskurs beendet, neben meiner Lehrtätigkeit
in Englisch als Fremdsprache und meinen Online Kursen. Im März und
April habe ich auf Einladung auf der TESOL Konferenz in Seattle und in
Bogota, Kolumbien Vorträge und Workshops über Technologie für
Englisch als Fremdsprache gehalten.
Und jetzt rückt
Weihnachten heran und damit unsere Reise an die sonnigen Strände von
Kauai und Hawaii—wir können es kaum erwarten! Gottes
Segen möge euch allen Frieden, Gesundheit, und Glück bringen.
Christine,
Reza, and Susi

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Susi--at home

Susi at her
Graduation/Welcome Home/Going-off-to-College Party, with Marc and Dana
vanderHeyden

at the European
Folklore Festival in Bitburg




Visiting the
Reichsburg on the Mosel with Gertrud



Christine & Reza in
Washington
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